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Karlheinz Gierden und Ebba Hagenberg-Miliu

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"Was bleibt"

Lesung und Gespräch mit Ebba Hagenberg-Miliu und Karlheinz Gierden

Eine Veranstaltung des Brühler Heimatbunds e.V.

und von Lothar Lemper, Otto-Benecke-Stiftung e.V. 

Zeit: 12 November 2018, 18 Uhr

Ort: Keramikmuseum, Kempishofstraße 10, 50321 Brühl

Im Brühler Keramikmuseum: Karlheinz Gierden mit der Brühler CDU-Vorsitzenden Eva Maria Reiwer

(Foto: Ebba Hagenberg-Miliu)

Die Stadt Brühl kündigt unsere Veranstaltung auf ihrer facebook-Seite an:

Lesung mit einem Zeitzeugen: 

Der ehemalige Oberkreisdirektor Dr. Karlheinz Gierden berichtet im Gespräch mit Autorin Dr. Ebba Hagenberg-Miliu über fast ein Jahrhundert deutscher Historie und Politik:     "Was bleibt"

am Montag, 12. November 2018, um 18 Uhr im Brühler Keramikmuseum, Kempishofstraße 10

Eine Veranstaltung der Brühler Museumsgesellschaft

 

 

 

 

 

 

 

Rheinbacher.de, 5. Dezember 2018

AUS ACHT JAHRZEHNTEN RHEINISCHER GESCHICHTE

 


Dr. Karlheinz Gierden und Dr. Ebba Hagenberg-Miliu im Gespräch

1540577406Aus acht Jahrzehnten rheinischer Geschichte
Dr. Karlheinz Gierden und Dr. Ebba Hagenberg-Miliu im Gespräch

Die Brühler Museumsgesellschaft e.V. lädt ein zu einer Veranstaltung am Montag, 12. November, 18 Uhr, in deren Mittelpunkt der CDU-Politiker Dr. Karlheinz Gierden und die Bonner Journalistin und Autorin Dr. Ebba Hagenberg-Miliu stehen. Sie findet statt im Brühler KeramikMuseum, Kempishofstr. 10.

Vorgestellt werden die Erinnerungen von Dr. Karlheinz Gierden (91), einem CDU-Mann der ersten Stunde. In seinen Schlüsselpositionen, in der regionalen Verwaltung, in der Politik und im Bankwesen, sammelte der promovierte Jurist einen großen und vielfältigen Schatz an Erfahrungen. Diese wurden von Hagenberg-Miliu in einem faszinierenden Interviewbuch mit dem Titel „Was bleibt“ zusammengetragen. Ein Jahr lang hatte die Autorin den prominenten Politiker immer wieder befragt.

Die Moderation der Gesprächsrunde hat Dr. Lothar Theodor Lemper, Ehrenvorsitzender der Brühler Museumsgesellschaft.

Termin: 12. November 2018, 18 Uhr, KeramikMuseum Brühl, Kempishofstr. 10. Der Eintritt ist frei.

 

Foto: P. Worms

 https://www.rheinbacher.de/news-und-nachrichten/aus-den-parteien/3554-aus-acht-jahrzehnten-rheinischer-geschichte

 

 

 

 

 

„Was bleibt“

Lesung und Gespräch mit Karlheinz Gierden

im Rahmen der Rhein-Erft-Kulturwochen

Zeit:   18. September 2018, 19 Uhr

Ort:   Begegnungszentrum der Gold-Kraemer-Stiftung 

Kirche Alt St. Ulrich in Frechen-Buschbell

Ulrichstraße 110, 50226 Frechen

https://www.altsanktulrich.de/index.php/newsletter-archiv/listid-7/mailid-50-kulturprogrammseptember?tmpl=component&tmpl=component

 

 

 

 

 „Was bleibt“

Vorstellung des Buchs

bei der Frauen Union Köln, dem Demokratischen Club und der Senioren Union

Zeit:   28. Februar 2018, 18 Uhr

Ort:   Kreishandwerkerschaft Köln, Frankenwerft 35, 50667 Köln

Mittwoch, den 28. Februar 2018, um 18:00 Uhr
Kreishandwerkerschaft Köln, Frankenwerft 35 in 50667 Köln
in der Altstadt mit Blick auf den Rhein


 Begrüßung
Bernd Ensmann, Vorsitzender der Senioren Union Köln
 Impulsvortrag
Prof. Dr. Lothar Theodor Lemper
 Gespräch
Dr. Karlheinz Gierden, ehemaliger Oberkreisdirektor des Landkreises Köln und Vorstandsvorsitzenden der Kölner Bank, Politiker und Karnevalist
Dr. Ebba Hagenberg-Miliu, Autorin und Journalistin
 Gespräch mit dem Publikum
 Schlusswort
Gisela Manderla, Vorsitzende der CDU Frauen Union Köln
 Empfang mit Umtrunk

 

Das Buch „Was bleibt“ in der Kreishandwerkerschaft Köln vorgestellt

 

„Einen politischen Langstreckenläufer“ hatten am 28. Februar 2018 die Senioren Union, die Frauen Union Köln sowie der Demokratische Club im Haus der Kreishandwerkerschaft Köln zu Gast, wie es Bernd Ensmann, Vorsitzender der Senioren Union, in seinem Grußwort ausdrückte. Der ehemalige Oberkreisdirektor des Landkreises Köln und Vorstandsvorsitzende der Kölner Bank Dr. Karlheinz Gierden war an die Frankenwerft mit Blick auf Vater Rhein gekommen. Und mit ihm die Bonner Publizistin Dr. Ebba Hagenberg-Miliu, die über den CDU-Politiker gerade ein Interviewbuch herausgegeben hat, das von der Presse als „faszinierend“ beurteilt wird.

Seinen CDU-Kollege Dr. Gierden, mit dem er über Jahre sehr gut zusammengearbeitet habe, zeichne die besondere Gabe aus, immer auch überparteilich zu denken, führte Bernd Ensmann aus. So habe der heute 91-Jährige es über Jahrzehnte geschafft, für seine wichtigen Projekte Mehrheiten auch über die Parteigrenzen hinweg zu sammeln, um sie mit Herzblut zu verwirklichen.

Dr. Karlheinz Gierden habe in seiner verantwortungsvollen Arbeit immer sofort die Schwerpunkte ausgemacht und über viele Jahre Wichtiges nachhaltig gestaltet, betonte in seinem Impuls Einlader Professor Dr. Lothar Theodor Lemper. Nicht ohne Grund habe man nach einem Mann wie Dr. Gierden sogar einen Saal im LVR-Kulturzentrum Brauweiler benannt. „Er ist aber auch immer ein Mann der Lebensfreude gewesen, einer, der auch die nötige Distanz zur Politik wahrte, was heute ganz selten geworden ist“, erläuterte Professor Lemper. Bis heute sei Dr. Gierden von nie zu sättigender geistiger Neugier geprägt. „Für mich bleibt er ein lebendiges Lexikon““, sagte Professor Lemper, der dann das neu erschienene Buch lobte. Es präsentiere mit journalistisch ausgezeichneten Interviews das Lebenswerk Dr. Gierdens und damit auf jeden Fall auch „ein Stück Zeitgeschichte.“

Im Dialog boten Dr. Hagenberg-Miliu und Dr. Gierden dann Einblick in die Fülle des Materials. Sie zeichneten den Bogen von den Anfängen der politischen Tätigkeit des jungen Kriegsheimkehrers Gierden, der 1945 genau hier am Kölner Rhein seine total zerstörte Heimatstadt wiedersah, bis zum auch im hohen Alter engagiert kämpferischen politischen Kopf, der sich genau wie 1945 für ein starkes Europa und gegen jeden Nationalismus ausspricht. Von den Kommunisten war der junge Gierden anfangs umworben worden und trat dann doch auf seines Vaters Rat 1946 in die CDU ein, erfuhren die staunenden Zuhörer. Hagenberg-Miliu und Gierden führten weiter über die beruflichen Stationen des Oberkreisdirektorenamts, die Banker-Karriere und die wichtigen Ämter in der Kommunalpolitik, in der Kulturförderung (etwa im Förderverein romanische Kirchen) und nicht zuletzt im kölschen Karneval. „Karlheinz Gierden hat im Buch aber auch immer die Größe gezeigt, auch seine Niederlagen einzugestehen – und sie, lebensweise und gläubig wie er ist, als dann doch genau die richtigen Fügungen Gottes zu betrachten“, sagte Hagenberg-Miliu. 

In der Diskussion auch mit Gierdens Tochter, der ehemaligen Staatssekretärin Dr. Marion Gierden-Jülich, erinnerten Teilnehmer an persönliche Erlebnisse mit dem heute 91-Jährigen: wie sie für ihn einst mit Überzeugung Wahlplakate klebten, wie Gierden für sie immer ein Mann des Intellekts , aber auch ganz praktisch „ein märchenhafter Ratgeber“ gewesen sei. Jedoch ohne „seine Hanni“ habe sicher auch ein Mann wie Karlheinz Gierden diese Karriere nicht schaffen können, meinte jemand. Und Hagenberg-Miliu unterstrich, dass genau das in Gierdens besonderer Wertschätzung der Ehefrau und Familie im Buch vielfach betont werde. Im persönlichen Gespräch ließen sich die Teilnehmer dann von Karlheinz Gierden gerne ihr Buch signieren

„Von einem so verlässlichen und vertrauenswürdigen Politiker wie Dr. Gierden können auch wir, die wir heute in unsicheren Zeiten Politik machen, sehr viel lernen“, betonte Gisela Manderla, Vorsitzende der CDU Frauen Union Köln, in ihrem Schlusswort. Sie sei von Dr. Gierdens Lebensleistung, von dem Buchprojekt und von diesem Abend tief beeindruckt und gerührt.

 


 

15. Dezember 2017, 11 Uhr:

Pressekonferenz mit Buchvorstellung im LVR-Kulturzentrum Abtei Brauweiler

Richeza-Saal, Ehrenfriedstraße 19, 50259 Pulheim

Moderation: Peter Worms, Gold-Kraemer-Stiftung

mit Dr. Ebba Hagenberg-Miliu, Dr. Karlheinz Gierden, Dr. Marion Gierden-Jülich und Dr. Bernhard Worms

 

links: Dr. Marion Gierden-Jülich, rechts Peter und Dr. Bernhard Worms

Vorne: Dr. Bernhard Worms mit Gierdens Ex-Pressesprecher Klaus-Peter Pokolm

Artikel über die Buchvorstellung in Pulheim

Karlheinz Gierden: Was bleibt? Acht Jahrzehnte Rheinische Geschichte –

Von Magdalena Marek

Brauweiler - In einer Interview-Reihe blickte der langjährige NRW-Politiker, Bankmanager und Verwaltungschef Karlheinz Gierden auf seinen Beruf, sein Ehrenamt, seine Familie und seine Leidenschaft zurück. Nachzulesen ist all das in einem jetzt erschienenen Interviewbuch.

„Eigentlich wusste ich zu Beginn gar nicht, was mich bei dem Zusammentreffen erwarten würde, und dann hat sich herausgestellt, dass Karlheinz Gierden lebhaft und farbig über acht Jahrzehnte deutscher Geschichte erzählten kann“, sagte bei der Vorstellung des Buches im Richeza-Saal der Abtei Brauweiler die Journalistin und Buchautorin Ebba Hagenberg-Miliu. Deshalb habe sie sich auch, anders als bei ihren bisherigen Buchveröffentlichungen, dazu entschlossen, „nicht ein Buch über Gierden zu schreiben, sondern ihn einfach reden zu lassen“.

 

Diese Entscheidung konnte man bei der Vorstellung, bei der neben der Autorin und Gierden auch dessen Tochter Marion Gierden-Jülich, ehemals NRW-Staatssekretärin sowie sein langjähriger Wegbegleiter Bernhard Worms anwesend waren, gut nachvollziehen. Ohne den kleinsten Notizzettel erzählte Gierden gutgelaunt spannende Anekdoten aus seinem Leben.

 

So sei es gar nicht selbstverständlich gewesen, dass er Abitur machte, denn er stammte aus einfachen Verhältnissen. Als der belesene Schüler dann doch die Gelegenheit dazu bekam, musste er erstmal Latein lernen. Und das scheint ihn geprägt zu haben, denn als seine Lebensgrundsätze nannte Gierden drei klassischen Zitate: So Ciceros „Semper idem“, was soviel wie „Immer dasselbe“ heißt und für ihn bedeutet, immer gelassen zu bleiben; Senecas „Suum cuique“, also „Jedem das Seine“, was er vor allem im Sinne einer vernünftigen sozialen Marktwirtschaft betrachtet, so dass derjenige, der sich für die Gemeinschaft engagiert, auch das ihm zustehende erhält; Und der vom Papst Urban III. stammende Grundsatz „Deus vult“, Gott hat es gewollt“.

Karlheinz Gierden und Ebba Hagenberg-Miliu

Foto: Magdalena Marek

Von sich selbst sagt Gierden, er sei „im Herzen Europäer“. Diese Überzeugung entstand, als er 1945 nach der Entlassung aus amerikanischer Gefangenschaft im zerstörten Köln ankam. Damals habe er sich gesagt: „Nie wieder Krieg gegen unsere Nachbarn. Du bist politisch kein Deutscher mehr, du bist Europäer.“ Und als solcher hat er natürlich auch eine Meinung zu den aktuell besorgniserregenden aufflammenden nationalstaatlichen Energien in Europa. „Ich bin zwar kein Schulz-Anhänger“, sagte Gierden, aber dessen Vision der „Vereinigten Staaten von Europa“ finde er gut. Überhaupt sei im Moment einzig Emmanuel Macron die einzige Führungspersönlichkeit.

 

Wer das Interviewbuch liest, erfährt nicht nur Interessantes über die Nachkriegsjahre im Rheinland, die Gierden als Student der Rechtswissenschaften in Köln und unter anderem als Wahlhelfer für Konrad Adenauer erlebte, sondern auch über die Kommunale Neugliederung, die Gierden als Oberkreisdirektor im Landkreis Köln (1962-1974) begleitete, Interna der Kölner Kreissparkassen, deren Vorstand Gierden 16 Jahre lang war und vor allem über die rheinische Kommunalpolitik der Jahre 1965 bis 1998. „Hier erzählt Einer, der den Werdegang der jungen Republik mit geprägt hat“, sagt Hagenberg-Miliu über ihren Interviewpartner – und das auf eine ehrliche, unverblümte aber gleichzeitig auch charmante Art und Weise.

 

Gemeinsam mit ihrem Interviewpartner Karheinz Gierden hat Autorin Ebba Hagenberg-Miliu das Buch „Was bleibt“ – Karlheinz Gierden im Gespräch vorgestellt.

– Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/29312550 ©2017

https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/region/karlheinz-gierden--was-bleibt--acht-jahrzehnte-rheinische-geschichte-29312550

 

Artikel über die Buchvorstellung in Pulheim

Kölner Stadt-Anzeiger / Kölnische Rundschau, 24./25. Dezember 2017:

 

Kölner Stadt-Anzeiger, 24. / 25. Dezember 2017
FRECHEN • PULHEIM
Europäer aus Überzeugung
Buch über Karlheinz Gierden – Springlebendiger 91-Jähriger hat viel zu erzählen
VON PATRIK REINARTZ


Frechen/Pulheim. Er war Staatsanwalt, Oberkreisdirektor im damaligen Landkreis Köln und Vorstandsvorsitzender der Kölner Bank. Aus seinem bewegten Leben hat Dr. Karlheinz Gierden einiges zu erzählen. Jetzt legt der 91- Jährige, der in Frechen-Königsdorf lebt, seine Memoiren vor – auf der Basis von Gesprächen, die er mit der Journalistin Dr. Ebba Hagenberg-Miliu geführt hat. „Was bleibt“ heißt das mehr als 350 Seiten starke Werk, das im Verlag SP Medienservice erschienen ist. In der Abtei Brauweiler, für die sich Gierden bis heute engagiert, stellten die Autoren das Buch vor.

 


Ebba Hagenberg-Miliu hat sich entschieden, ein Interview-Buch zu veröffentlichen. „Sonst wäre die ganze Farbigkeit des Ausdrucks verloren gegangen“, sagt die Autorin. Sie sei auf einen springlebendigen Gesprächspartner getroffen, der, mit Anekdoten gespickt, über fast ein ganzes Jahrhundert deutscher Geschichte und Politik berichten konnte.
Gierden, im August 1927 in Köln geboren, ist Rheinländer durch und durch. Der Karneval gehört natürlich dazu, ebenso die katholische Kirche. Die Verbundenheit mit der Kirche ziehe sich wie ein roter Faden durch sein Leben, sagt Gierden. Ein kritischer Geist ist er dennoch geblieben. „Ich bin nicht mit allem einverstanden, zum Beispiel mit dem Zölibat“, so der 91-Jährige. Dennoch sei der Glaube seine Richtschnur.


Nicht nur dem Rheinland ist Gierden verbunden, er ist auch überzeugter Europäer. „Als ich im Juni 1945 aus amerikanischer Gefangenschaft zurückkam und durch das zerstörte Köln gegangen bin, habe ich beschlossen, ab sofort Europäer zu sein.“ Er plädiert für ein „Europa der Regionen“. Die heutige Situation beunruhigt ihn: „Wenn wir Europa nicht hinbekommen, dann »gute Nacht, Marie«.“

 


Seine politische Heimat war stets die CDU. Wie er dorthin gekommen ist, auch dazu gibt es im Buch eine Anekdote. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat Gierden erste Berufserfahrung als Journalist gesammelt. Er schrieb für die Volksstimme, ein kommunistisches Blatt: „Da wurde ich an die Mosel oder an die Ahr geschickt, um über die Kirmes zu berichten.“ Nach einigen Wochen bat der Chefredakteur ihn zum Gespräch: „Er sagte mir, ich würde so gut
schreiben, ich könne Redakteur werden.“ Allerdings müsse er dafür in die Kommunistische Partei eintreten. Als Gierden seinem Vater davon berichtete, fiel der aus allen Wolken. „Du gehst sofort in die CDU“, hat der Vater gesagt. 1946 trat Gierden in die CDU ein, später war er unter anderem Mitglied des Kreistages und Stadtverordneter in Frechen.

 

Vielfältig war sein Engagement im Landschaftsverband Rheinland. „Wir haben immer versucht, über die Parteigrenzen hinweg Lösungen zu finden“, berichtet Gierden. Von seinen vielen Verdiensten für den Rhein-Erft-Kreis ist im Buch die Rede, aber auch von seinen
Begegnungen mit historischen Persönlichkeiten. Für Konrad Adenauer hat er Wahlplakate geklebt, Queen Elizabeth II. begegnete er während eines Staatsempfangs im Brühler Schloss. „Ich trug einen Frack und wurde immer wieder gefragt, ob ich mal ein Bier
bringen könne“, berichtet Gierden. Wie er später herausfand, wurde er von den Gästen für einen Ober gehalten, weil er der einzige war, der keine Orden trug. Davon bekam er
später reichlich, zum Beispiel den Malteserorden.


Ebba Hagenberg-Miliu, „Was
bleibt. Karlheinz Gierden im Gespräch“.
SP Medienservice Köln,
353 Seiten, 100 Abbildungen,
ISBN 978-393171510-6, 19,90 Euro

 

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Kölner Stadt-Anzeiger / Kölnische Rundschau 24./25. Dezember 2017
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8. Dezember 2017:

Dr. Karlheinz Gierden stellt das Buch zum Erscheinungstag im Freundeskreis der Abtei Brauweiler, Pulheim-Brauweiler, vor.